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Beim ersten Start startet der HP ThinClint bis zum Desktop durch, ohne nach LoginCredentials zu fragen. Man befindet sich dann in einer rudimentären Umgebung, in der keine Einstellungen am System vorgenommen werden können.
Um sich als Administrator anzumelden, einmal abmelden und für den Benutzer Administrator das Standard-Kennwort "Administrator" eingeben. Zu beachten ist jedoch, das der Administrator zwar alle Änderungen vornehmen kann, diese jedoch nach einem Neustart wieder "vergisst". Solange der Sicherheitsfilter (grünes Schloß-Symbol im Infobereich) nicht mit rechter Maus angeklickt wird und die Einstellungen mit anschliessendem Neustart bestätigt werden, gehen sie immer wieder verloren.
Um den ThinClient zu konfigurieren, sollte das HP-Easy-Setup ausgeführt werden, wenn es nicht schon automatisch gestartet ist. Diesen Assistenten einmal durchgehen. Besondere Aufmerksamkeit sollte dem Verbindungsmanager gewidmet werden. Hier können Verbindungen wie Citrix-Server, VMWare-Server oder RDP-Server ausgewählt werden, die beim Start des Benutzers ausgeführt werden sollen. Wenn z.B. RDP verwendet wird, startet eine Remote-Desktopverbindung zu dem zuvor definierten Server, wo nur noch der Benutzername eingeben werden muss, um sich mit einem Remote-Desktop zu verbinden. Wenn dies das Ziel ist, ist mehr nicht einzustellen und die Beührung mit dem Betriebssytem des ThinClient beschränkt sich auf die Auswahl des Benutzers. in den Loginbereich des ThinClients komt man mit Strg+Alt+Entf.
Vorbereitung und Handhabung wird sehr gut im weiterführenden Link unten beschrieben.
Nach einem Upgrade von Windows 7 auf Windows 10 stand der neue Web-Browser Microsoft Edge zur Verfügung. Einige Zeit später wurde der neue ansonsten anfangs schlanke und schnelle Internet-Browser von Microsoft Windows 10 extrem langsam. Dies wirkte sich auf das gesamte System aus, andere Fenster reagierten zeitweise nicht mehr. Auf dem Start-Tab des Browsers stand "Keine Rückmeldung". Neue Tabs kamen erst nach 20 Sekunden. Alle anderen Browser - Firefox, Chrome und auch der Internet-Explorer 11 - funktionierten ohne Probleme. Im Menü Einstellungen konnte der Browserverlauf, also selbst erzeugte Daten, gelöscht werden. Dies brachte jedoch keine Besserung.
Installiert war eine Sicherheitssoftware AVG Internet-Security. Eine Aktualisierung auf die aktuelle Version war nicht die Lösung.
In vielen Situationen benötigt ein Domänen-Benutzer administrative Rechte an einen Client-PC. Manchmal benötigt ein Domänen-Administrator in einer Remote-Sitzung mit einem Domänen-Computer, z.B. über Teamviewer, bei dem angemeldeten Domänen-Benutzer Administrator-Rechte, sei es nur um beim Microsoft Office den Produktschlüssel zu ändern. In solchen Fällen popt ein Dialog-Fenster der Benutzerkontensteuerung auf und bitte um Eingabe eines lokalen Administrator-Kennwortes.
Als Workaround wäre nun der nächste Schritt, einen Weg zu finden vom Server per RDP eine Verbindung auf diesen Rechner zu bekommen (mehr dazu in den weiterführenden Links).
Besser ist es aber gleich von vornherein per Gruppenrichtlinie (GPO) festzulegen welche Benutzer oder Gruppen zu den lokalen Administratoren gehören.
Dazu legt man in der entsprechenden Organisationseinheit ein neues Gruppenrichtlinienobjekt an, wenn kein bestehendes geeignet ist die zusätzlcihen Einstellungen aufzunehmen. Dann navigiert man zu Computerkonfiguration -> Einstellungen -> Systemsteuerungseinstellungen -> Lokale Benutzer und Gruppen und legt einen neuen Eintrag "Administratoren" an. Dem fügt man die Benutzer Domänen-Admin und Domänen-Benutzer hinzu, wenngleich der Domänen-Admin schon automatisch beim Einbinden des Computers in die Domäne zur Gruppe der lokalen Administratoren hinzugefügt wird. Anschliessend wählt man noch aktualisieren nicht löschen oder ersetzen, damit die bereits vorhandene lokale Administratoren-Gruppe nur um die zusätzlichen Einträge erweitert wird und nicht bereits vorhandenen lokalen Administratoren-Einträge gelöscht werden.
Abschließend noch an der administrativen Eingabeaufforderung mit gpupdate /force die Änderungen sofort in der Domäne verteilen.
Wir haben auf einem SBS 2011 die Remotesoftwrae Teamviewer als Host installiert. Beim Start wird aber keine ID erzeugt, sondern nur ein Minus (-) angezeigt. Ohne ID können wir aber nicht per Remote auf den Server zugreifen.
Aus Microsoft Outlook wird eine PDF-Datei gesendet. Diese kommt bei einigen Empfängern, z.B. Emailempfänger bei *@arcor.de nur als winmail.dat an. Gleiche Mail an andere Empfänger, z.B. *@gmx.net oder *@googlemail.com kommt korrekt an. Beim Empfänger und Sender wurde testhalber der Email-ClientMozilla Thunderbird installiert. Verwendet der Sender diesen MailClient kommt der Anhang korrekt an. Warum klappt das mit Outlook manchmal nicht.
Es wird ein Windows Server 2012 R2 Foundation eingesetzt. Es soll über einVPN Terminaldienste (Remote-Desktop-Dienste bereit gestellt werden). Das funktioniert für Administratoren, aber nicht für normale Benutzer, auch nicht, wenn sie der Remotedesktopbenutzer-Gruppe angehören. Beim Anmeldebildschirm erscheint folgende Meldung.
"Für eine Remoteanmeldung müssen Sie dazu berechtigt sein, sich über Remotedesktopdienste anzumelden. Die Mitglieder der Gruppe "Administratoren" sind standardmäßig mit diesem Recht ausgestattet. Wenn die Gruppe, der Sie angehören, nicht über dieses Recht verfügt, oder der Gruppe "Administratoren" dieses Recht entzogen wurde, muss es Ihnen manuell zugewiesen werden..."
Aber, wie gesagt, die Mitgliedschaft der Remotedesktop-Benutzer-Gruppe ist gegeben.
In einem Windows-Netzwerk werden Benutzerverzeichnisse Desktop, Eigene Dateien und Startmenü auf den Server Windows Small Business Server 2011 (SBS2011) umgelenkt.
Beim erstellen einer Verknüpfung auf dem Desktop ist es uns zuerst aufgefallen. Es wird folgende Fehlermeldung erzeugt:
Kontingente auf dem Server sind deaktiviert und Schreibschutz und Berechtigungen überprüft.
Ein neuer Microsoft 365 Business Account wurde angelegt.
Problem:
Die Benutzer müssen bei Anmeldung auf Microsoft-Webseiten sofort, jedoch spätestens nach 14 Tagen, die 2-Faktor/Multi-Faktor-Authentifizierung (2FA/MFA) einrichten. Dies ist Standard seit Dezember 2020, aber vom Benutzer nicht gewünscht.
Lösung:
2FA/MFA ist eine sinnvolle Methode, um die Sicherheit im Internet für Benutzerlogins zu erhöhen. Wer aber selbstbestimmt diese Einstellung global für alle Benutzer des Accounts rückgängig machen möchte, kann dies einfach über das "Microsoft Azure Active Directory Admin Center" erledigt werden
In einer Windows Domäne kann auf einem Windows 7 professional PC eine Setupdatei nicht geöffnet werden. Es erscheint einen Dialogfenster mit der Meldung:
"Durch die Internetsicherheitseinstellungen wurde verhindert, dass eine oder mehrere Dateien geöffnet wurden"
Die Datei befindet sich auf einer lokalen Partition.